Gemeinschaftspraxis Hradschin 14
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Wurzelspitzenresektion

Wurzelspitzenresektion

 

Wurzelspitzenresektion (WSR) ist der Fachbegriff für die Entfernung der Wurzelspitze eines Zahnes zusammen mit entzündlichen Veränderungen.

 

Wann sollte eine WSR durchgeführt werden?
Es gibt verschiedene Situationen, in denen eine WSR anzuraten ist. Die häufigste Indikation zur Wurzelspitzenresektion ist eine Entzündung an der Wurzelspitze, die nach einer konservativen Wurzelbehandlung nicht ausheilt. Aber z.B. auch bei stark gekrümmten Wurzeln die einer konservativen Wurzelbehandlung nicht zugänglich sind, bei einem Bruch der Wurzel oder wenn der Patient eine länger währende Wurzelbehandlung ablehnt ist eine Wurzelspitzenresektion das Mittel der Wahl. Die WSR stellt den letzten Versuch der Zahnerhaltung dar.

 

Was passiert?
Gegebenenfalls wird im Vorfeld versucht, die Wurzelfüllung des Zahnes zu verbessern. Anschließend erfolgt in örtlicher Betäubung die Entfernung der Wurzelspitze samt Entzündung. Bei guter Zugänglichkeit und unzureichend dichter Wurzelfüllung wird eine Abdichtung des Wurzelkanals von der Wurzelseite (retrograd) durchgeführt. Die Wunde wird mit Nähten verschlossen, die 7 Tage später entfernt werden können.

Eine knöcherne Ausheilung kann frühestens nach 6 Monaten mit einer Röntgenaufnahme festgestellt werden.


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